Programm - Festival Holledau | Open Air Empfenbach
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Programm

Freitag, 02.07.2021

18:00 Uhr / tba

20:00 Uhr / The Sonic Brewery

Von groovig-tighten Riffs über psychedelische Passagen bis hin zu brachialen
Eruptionen, fesselnde Vocals, ein Sound tief verwurzelt im Rock der 70‘s aber
keineswegs rückwärtsgewandt sondern modern und voller Energie. Das alles
gipfelt in einer packenden Live-Show die man so heutzutage nicht mehr oft erlebt
– das ist THE SONIC BREWERY. Sie schaffen es mit spielend das Publikum
in ihren Bann zu ziehen und keine Sekunde mehr loszulassen.
Durch Auftritte im Vorprogramm von The Whiskey Foundation, DeWolff und
Joanne Shaw Taylor konnten sie ihre herausragende Live-Qualität bereits
mehrfach unter Beweis stellen.

22:00 Uhr / tba

24:00 Uhr / The Intersphere

Mit The Intersphere konnten wir eine der interessantesten Deutschen Kombos der letzten Jahre für das Festival Holledau gewinnen. Sie sind Kritikerlieblinge und gefeierter Liveact: Die Mannheimer Rockband verbindet problemlos beide Welten. Jedes ihrer Alben erntet regelmäßig mediale Lobeshymnen – und ihre fulminanten Konzerte belegen, dass sie live durchaus noch eine gehörige Schippe Druck und Intensität drauflegen können. Technisch versiert und eingägig zugleich: Wer die Qualitäten von The Intersphere kennt weiß, dass hier ein mitreißendes Konzertereigniss ins Haus steht, welches für Band wie Publikum etwas Besonderes darstellen wird.

Samstag, 03.07.2021

16:00 Uhr / tba

18:00 Uhr / Youth Okay

Bei YOUTH OKAY stand der Wille zu radikaler Erneuerung noch vor der ersten Bandprobe im Winter 2018. Nach 8 Jahren im Musikbusiness, in denen sie mit ihrer Vorgängerband „Naked Superhero“ nicht nur gehörig Live-Erfahrung bei weit über 300 Konzerten gesammelt, sondern sich auch eine respektable Fan-Basis erspielt haben, war kreativ alles gesagt. Die 6 jungen Münchner steckten in der berühmt berüchtigten Sackgasse fest und beschlossen kurzerhand die bereits aufgenommenen Songs für ein neues Album komplett zu löschen und ganz von vorne zu beginnen. Ohne zu wissen, wo genau dieses „vorne“ ist. Sänger Daniel Fahrländer kann sich nicht mehr genau erinnern, wer den Anstoß gab, aber „als die „Dinger“ auf einmal über die Effektgeräte liefen, klang das abgefahren. Wir sind im Proberaum ausgeflippt.“ Mit „Dinger“ meint er die Trompete und Posaune, die schon immer einen festen Platz im Bandkonstrukt hatten, aber durch die Verfremdung der Effektgeräte auf einmal als Alleinstellungsmerkmal zu erkennen waren. Der neue Sound, den YOUTH OKAY selbst als Alternative BrassFX bezeichnen, war geboren und beflügelt. Inmitten der Aufbruchs-Euphorie zieht sich Daniel Inspiration aus einem Vorfall in seinem engsten familiären Umfeld: Depressionen, die ein Leben komplett gewendet haben. Der Tod seiner Mutter vor einigen Jahren veranlasst ihn, seine innersten Gedanken der letzten Jahre nochmal neu aufs Papier zu bringen und somit beiläufig das inhaltliche Konzept für TURNS zu skizzieren: In Zeiten von belangloser Popmusik und emotionaler Oberflächlichkeit hat die Band auf ihrem Debüt-Album etwas zu sagen, geht emotional tief, traut sich, auch mit schmerzhaften und unbequemen Wahrheiten anzuecken und die Hörer auf eine Reise aus ihrer Komfortzone mitzunehmen, wenn nicht sogar zu mitzureißen. Auf mutige Art und Weise beweisen YOUTH OKAY ein besonderes Gespür, wenn es darum geht, Geschichten zu erzählen. Das Resultat? Ehrliche, tiefgründige, dringliche und euphorische Alternative –und Punkhymnen, in Form gegossen von keinem Geringeren als Sebastian Hafner (ITCHY) der die Band mit dem nötigen Druck für den Neustart ausgestattet hat.

Neben politisch und gesellschaftlich aktuellen Themen wie Migration oder Umweltverschmutzung, liegt Ihr Augenmerk auf dem Umgang mit persönlichen, emotionalen Herausforderungen. Dabei prangern YOUTH OKAY nicht an oder verteufeln, sondern versuchen, zu helfen und mögliche Auswege aufzuzeigen. Für das neue Album arbeiten sie Hand in Hand mit Hilfeeinrichtungen für psychisch Erkrankte und wollen diesen vermeintlichen Makel, der mittlerweile in der großen Mitte der Gesellschaft angekommen ist, enttabuisieren. „Du bist nicht allein“, so die Message – „es gibt einen Ausweg, wenn wir zusammenstehen“ vermitteln der Tonus der Inhalte sowie auch die Musik selbst. Und so wird es besungen, ja gemeinhin beschworen, das Hoch nach einem zwischenzeitlichen Tal, die Hoffnung auf bessere Zeiten und auf ein Miteinander anstelle des Gegeneinanders.

20:00 Uhr / TriXstar

TriXstar ist der aufgehende Stern am deutschen Reggae- und Dancehall-Himmel. Ihr musikalischer Werdegang ging über Hip Hop, Drum‘n‘Bass und Jungle, bis sie schließlich ihre Liebe für Dancehall und Reggae entdeckte. Die ersten Releases brachte sie gleich mit Top-Labels wie Bassrunner, Irie Vibrations und Jugglerz heraus. TriXstar polarisiert in jeder Hinsicht, mit Songs wie ‘‘Wha do dem‘‘ (DeeBuzz Rec.) begeistert sie ihre Dancehall-Fans, und mit „When Lovin Take A Place“ auf einem klassischen Rock Steady Riddim zeigt sie ihre musikalische Vielfältigkeit und ihr Bewusstsein für die Wurzeln der Reggaemusik.
Shows spielte TriXstar bereits in ganz Europa, sowie auf einigen der angesagtesten Reggae-Festivals: Summerjam, Reggae Jam, Reggae Geel. Im Riddim Leserpoll wurde TriXstar 2013 und 2014 unter die Top 5 der besten „Nationalen Newcomer“ gewählt. Nach ihrer erfolgreichen Free-EP „New Era“, setzt TriXstar in Zeiten eines sich wandelnden Musikmarktes auf Guerilla-Markting durch Single- Releases um noch mehr Menschen zu erreichen und ihre positiven Vibes zu verbreiten.

22:00 Uhr / Gotthard

Wenn es in Sachen Swiss Rock eine sichere Bank gibt, heißt sie GOTTHARD. Vor 28 Jahren im Tessin gestartet, kann man den Multiplatin-Rockern längst Weltklasse attestieren. Mit 16 No.1-Alben, mehr als drei Millionen verkauften Platten weltweit sowie globalen Awards und Ehrungen, könnten sich die Herren Leoni, Lynn, Habegger, Scherer und Maeder theoretisch mal locker machen. Aber keine Chance: Auch nach weit über 2000 Liveshows auf dem gesamten Planeten und unzähligen Headliner-Touren sind GOTTHARD kein bisschen müde und bringen nach der gefeierten Akustik-Werkschau DEFROSTED 2 jetzt ein brandneues Album, das beweist: Diese Band hat weiterhin eine Überdosis Rock im Tank. Ihr 13. Studio-Album heißt schlicht #13 und spätestens nach 13 Sekunden Musik ist klar – mehr Worte sind bei diesen 13 Tracks auch unnötig. Auch auf dem Live-Sektor bleiben GOTTHARD kreativ: Zuhause geht es für die Band 2020 mit Vollgas zurück aufs Land – in dieselben Hallen, in denen vor über einem Vierteljahrhundert alles begann. Es kommen unfassbare Hardrock-Nächte auf uns zu, mit jeder Menge guten Erinnerungen und noch mehr brandneuem Songmaterial.

Fazit: Aberglaube hin oder her – die Tatsache, dass #13 an einem Freitag, den 13. kommt, ist ein verdammt gutes Omen.

24:00 Uhr / Holy Moly & The Crackers

„All roads lead to the stage!“ Das Motto von Holy Moly & The Crackers ist Programm, denn nur auf der Bühne kommt die ausschweifende Partymusik für die Massen erst so richtig zur Geltung. Auf „Take A Bite“, dem dritten Album der passionierten Band aus Newcastle, ist zwar auch eine Menge los, aber live ist dieser Wirbelwind aus Folk, Blues, Rock’n’Roll und Indierock so richtig in seinem Element. Jahrelang hat das Sextett am eigenen Sound gearbeitet und Einflüsse aus allen Richtungen aufgesogen. Jetzt seien sie an einem Punkt angekommen, an dem sie sagen können: Ja, das sind wir. Da wollten wir von Anfang an hin. Auf der neuen Platte kombinieren Holy Moly & The Crackers ihr Talent für den knuffigen Popsong mit stampfenden Four-to-the-Floor-Krachern. Die charakterstarke Stimme von Sängerin Ruth Patterson und die aufwändigen Arrangements, die persönlichen Lyrics und die Festival-tauglichen Refrains schließen eine Lücke, von der man nie vermutet hat, dass es sie gibt, irgendwo zwischen The Gossip, Arctic Monkeys und Gogol Bordello.

Immerhin hat es ihr Stück „Cold Comfort Lane“ bis auf den Soundtrack und in den Abspann von Blockbuster „Ocean’s 8“ geschafft, während die Band zeitgleich in den finsteren Kellerclubs die Crowd von den Stühlen und auf die Tanzflächen gezogen hat. Dieses Mal sind Holy Moly & The Crackers auch bei der Aufnahme der Platte ganz neue Wege gegangen. Wurden sonst Schlagzeug und Bass vorweg aufgenommen und folgt Spur nach Spur, hat Produzent Matt Terry sie überredet, dieses Mal alle Stücke komplett aufzunehmen. Für den an die Byrds erinnernden Folkrock-Track „Can’t Get Enough“ hat er die Band während der Session sogar in 60er-Jahre-Klamotten gesteckt, damit sie den Sound auch richtig fühlen und leben kann. Das hat sich ausgezahlt. Das neue Album fordert das Publikum geradezu heraus, sich zu bewegen, die Energie zu spüren, aus sich herauszugehen. Womit wir wieder beim Live-Erlebnis sind. Alle Wege führen auf die Bühne für Holy Moly & The Crackers. Im März bei ihrer großen „Back To Europe“-Tour auch wieder auf unsere Bühnen.

 

Sonntag, 04.07.2021

16:00 Uhr / Mother the Mountain

„You wanna have a drink with me? Because tomorrow we might die!“
Dieses Motto lässt sich nicht nur auf das genüssliche Feierabendbier oder die Empfenbacher Steinkrughalbe übertragen, sondern ebenso auf die Leidenschaft mit der die vier Jungs von Mother The Mountain musizieren. Ob Stoner-, Alternative- oder
Progressive-Rock, Funk oder Blues – all das wird mit geballter Ehrlichkeit präsentiert.

Sonntag Nachmittag auf Schongang? – Fehlanzeige!

18:00 Uhr / Stereosonix

„Stereosonix“ aus dem Ingolstädter Raum sind 4 junggebliebene Musiker, die seit vielen Jahrzehnten musikalisch unterwegs sind. Die verschiedenen Einflüsse aus ihren bisherigen unterschiedlichsten Formationen – vom Akustikduo über Coverbands oder Jazzcombos bis hin zu Hardcore-/Alternativebands – fließennun in ihre äußerst facettenreichen Eigenkompositionen und den daraus resultierendeneingängigen Songs ein. Die das Programm abrundenden Coversongs werden hierbei auch nicht einfach nur vom Original kopiert sondern neu interpretiert: “Stereosonix” – finest Rockmusic!

20:00 Uhr / Fenzl

FENZL ist zurück! Nach einer Tour voller berauschender, elektrisierender Konzerte,
Auftritten bei zahlreichen Festivals (u.a. Rock the Hill, Mundartfestival, Heimatliebe
Festival, Musiksommer im Olympiapark) sowie Supportkonzerten mit LaBrassbanda,
The Busters, und Fiddler‘s Green präsentiert der Ausnahmemusiker und
Kontrabass-Akrobat Michael Fenzl seine neuesten Geniestreiche im unverwechselbaren
FENZL-Style. Auf dem neuen Album und der zugehörigen Tour schreibt der
ehemalige Bassist von Django 3000 dabei die Erfolgsgeschichte weiter, die 2017 mit
Dea ma wos ma woin! begann, selbstverständlich in der für ihn typischen
ungekünstelten Handschrift und wie bereits der Titel verrät – mit scharfm Zett!

Wer ihn mit seiner gigantisch groovenden Band einmal live erlebt hat, kommt nicht
mehr davon los. FENZL ist die Jalapeño der bayerischen Musikszene! Mit britisch
inspirierter Coolness, schnörkellosem Songwriting und bayerisch-charmanter
Lässigkeit bringt er das Blut der Fans zum Kochen, treibt dem Publikum die
Glückstränen in die Augen und jagt ihm seinen Rhythmus so erbarmungslos in die
Beine, dass man vor lauter Tanzen nicht mehr aus dem Schwitzen herauskommt.
Seine Auftritte sind nicht bloß Konzerte sondern Endorphingewitter, Chili für die
Ohren. Gepfefferte Ska-Beats verschmelzen mit tabasco-scharfen Melodien und
feurigen Gitarren zu einem Sound-Curry der Extraklasse, vor dessen „Feia“ keine
Synapse verschont bleibt – so geht er, der FENZL-Sound mit scharfm Zett!
Dazu erzählt der FENZL Geschichten mit einem Lächeln im Ärmel und einer Träne
im Knopfloch: vom Aus- und Aufbruch „in a ganz a anders Lebn“ (Raubling), von
gefährlichen Frauen, der Realität, die immer brüchiger zu werden scheint (Fake),
von der Liebe, die mehr will als sie kriegt (Ganz alloa) und von der „geilen Kistn“
Isabella. Und er stellt klar, wer er ist und worum es ihm geht
– und zwar mit scharfm Zett!

22:00 Uhr / Doctor Victor

 

Drei Männer aus Prag – Zentraleuropas heißeste Rock-Blues Band – Doctor Victor

Gestartet als Soloband, spielen Sie mittlerweile mit den regional bekanntesten Bands & gewannen globale Musikpreise. Danach zierten sie Magazincovers und rockten die Bühne vor ACDC.

Ihre Bühnenperformance erntete großes Lob & Anerkennung in der Branche & lockte erfahrene Spezialisten wie Tontechniker Tony Platt, Neil Fairclough (Queen), Adam Lambert & die frühere Prince-Bassistin Ida Nielsen an:

„So eine geile Band…ich liebe sie…Einflüsse von Jimi Hendirx, The Beatles & Led Zepplin…Wahnsinn!“

2017 wurde ihr erstes Soloalbum veröffentlicht & die Solotour ‚Music is my drug‘ führte sie durch Europa & England. Dort nahmen sie mit Dan McCafferty (Nazareth) Tracks für sein Soloalbum auf. 2018 wurde die Single ‚StandUp‘ veröffentlicht, die als einziger Rocksong für den Eurovision Songcontest nominiert wurde. Als Frontband von ‚The Dead Daisies‘ rockten sie 2018 die Bühne.

Auch 2019 sind sie wieder am Start, veröffentlichen ein neues Album und gehen auf Tour in Europa und den USA. Aus dem Zentrum Europas in die Welt und direkt zu uns!!!